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"Musikempfangsgerätsentwicklung"


Anl?sslich unseres Musikthemas vom letzten Beitrag nun die versprochene graphische Veranschaulichung der Musik-Evolution von der mechanischen zur digitalen Musikwelt: Angefangen beim Grammophon, welches 1887 von Emil Berliner zum Patent angemeldet wurde und T?ne erstmals auf nickel?berzogene Kupfernegativplatten aus vulkanisiertem Gummi (=Schallplatten) aufnehmen und wiedergeben konnte. Die Tonqualit?t und Lautst?rke kann nach heutigen Ma?st?ben als sehr primitiv eingestuft werden. Dennoch gibt es, so unglaublich es klingen mag, noch Individuen, die sich davon nicht abschrecken lassen und obendrein noch einen Grammophonclub gr?nden, die Ihnen sicher weiterhelfen, wenn Sie Ihr Grammophon reanimieren wollen.
Als n?chsten Punkt folgt der unten abgehandelte Musikschrank, dessen Tonqualit?t nachweislich (!) noch keine gro?en Fortschritte gemacht hatte.
Kommen wir nun zur n?chsten Entwicklungsstufe, dem Transistorradio! Dieses am 24. Dezember 1954 von Texas Instruments erstmals auf den Markt gebrachte Radioger?t besitzt Transistoren, die als Verst?rkerelement dienen und somit eine gesteigerte Lautst?rke erm?glichen. Eine starke Gewichtsreduzierung aufgrund verbesserter Bauart gestattete die M?glichkeit der Mitnahme an jeden beliebigen Ort, was zus?tzlich durch einen geringen Stromverbrauch und die daraus resultierende M?glichkeit des Batteriebetriebs beg?nstigt wurde.
Dieses Radio wurde in den Folgejahrzehnten weiter verbessert und mit Kassettenspieler und CD-Player erg?nzt.
Die n?chste bedeutende Entwicklungsstufe stellt den ?bergang vom Mechanischen zum Digitalen dar: Kassetten bzw. CD-Inhalte werden im Zeitalter der MP3 Player und iPods zuhauf auf mobile Festplatten kopiert, die kaum schwerer und gr??er als eine Zigarettenschachtel sind.
19.2.06 17:41
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Alex (1.4.10 12:27)
Den Vermerk zur schlechten Tonqulität einer Musiktruhe, der die gleichen Toneigenschaften eines Grammophons nachgesagt werden muß ich hier auf´s äußerste Reklamieren!
Der Klang eines Grammophons ist ein sehr metallischer, fast zur Gänze ohne Bass, der einer Musiktruhe, oder eines Röhrenradios ist ein sehr weicher und auch kraftvoller, durchaus zu vergleichen mit einer guten Stereoanlage heutiger Zeit! Nur die Lautstärke (aufgrund der Bauart der Verstärkerröhre EL84 mit 2,5 Watt) kommt nicht an heutige Geräte heran!

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